Fensterputzroboter kaufen: worauf es ankommt, von der Scheibe über Haftung, Sicherungsseil und Notstromakku bis zum passenden Ranking
Für welche Scheiben ein Fensterputzroboter freigegeben ist, wie lange er bei Stromausfall haftet, wozu Seil und Notstromakku dienen, welches Ranking passt.
Maciej Ziółko · RoboVerdict Redaktion · Veröffentlicht · 21 Min. Lesezeit
Ein Fensterputzroboter ist der einzige Haushaltsroboter, der gegen die Schwerkraft arbeitet. Vor dem Kauf stellen sich deshalb andere Fragen als bei einem Saugroboter: Hält er an Ihrem Glas, weiß er, wo die Scheibe endet, was passiert in der Minute nach einem Stromausfall, und passt er überhaupt auf Ihre Scheiben? Dieser Ratgeber geht die Fragen in der Reihenfolge durch, in der ein Käufer auf sie stößt, und stützt sich allein auf die Angaben, die die Hersteller selbst zu den Fensterputzrobotern in unserem Katalog veröffentlichen. Jede Zahl stammt vom Hersteller, das Lesedatum steht auf jeder Produktseite; wir prüfen nichts selbst nach. Wo ein Hersteller nichts angibt, sagen wir das mit dem Vermerk unserer Tabellen: „Nicht angegeben“. Keine Preise, keine Urteile über die Reinigungsqualität, keine Praxisberichte; am Ende sagen wir, welches unserer vier Rankings Sie für welchen Bedarf öffnen.
Glas mit Rahmen oder rahmenlos: was die Kantensensoren erkennen
Ein Fensterputzroboter hält am Ende einer Scheibe auf eine von zwei Arten an: Er spürt den Rahmen mit dem Stoßfänger, oder er erkennt die Kante des Glases selbst. Laut Hersteller besitzt jedes Gerät in unserem Katalog eine Kantenerkennung, und nach unserem eigenen Kriterium kommt damit jedes mit rahmenlosem Glas zurecht. Das ist die Formulierung unseres Urteils, kein Versprechen des Herstellers, und sie hat eine Ausnahme: Mamibot baut Kantensensoren in den iGLASSBOT W100, empfiehlt ihn aber nicht für rahmenloses Glas, und so steht es auf seiner Produktseite.
Die Hersteller beschreiben die Erkennung jeder auf seine Weise. Ecovacs nennt in Millimetern die Rahmenhöhe, ab der die Sensoren den Rahmen erkennen. HOBOT beschreibt Sensoren, die auf Luft reagieren, die an einer Fensterdichtung oder an einer rahmenlosen Kante austritt. Für den WINBOT W3 OMNI und den WINBOT mini 2 gibt Ecovacs Scheiben mit Rahmen und rahmenlos an; für seine anderen WINBOTs sagt es nichts zu rahmenlosem Glas, und die Rahmenhöhen, die es nennt, stehen unten. Die Angaben sind die der Hersteller, so zitiert, wie jeder sie angibt.
- Ecovacs WINBOT W2 PRO: Rahmenerkennung ab 2 mm.
- WINBOT W2 PRO OMNI: Rahmenerkennung ab 2 mm.
- WINBOT W2S OMNI: Rahmenerkennung ab 2 mm.
- WINBOT MINI: Rahmenerkennung ab 3 mm.
- WINBOT W3 OMNI: Rahmenerkennung ab 1 mm (70%), 2 mm (95%), wie Ecovacs es angibt.
- WINBOT mini 2: Rahmenerkennung ab 1 mm.
- HOBOT SP10 iScraper: Edge-Leakage-Sensoren, für Spalte unter 5 mm und Rahmen unter 2 mm.
- HOBOT S7 Pro: ELB-Sensoren, für Luftaustritt an Dichtungen und rahmenlosen Kanten und den Anstoß am Rahmen.
Die Glasdicke bleibt meist unveröffentlicht. Die einzige Zahl auf unseren Produktseiten ist die Mindestdicke von 3 mm, die Mamibot für den iGLASSBOT W300 nennt. HOBOT schreibt, seine Roboter arbeiteten auf Glas jeder Dicke; das ist eine Aussage und keine Zahl.
Scheibengröße und Neigung: wofür der Hersteller den Roboter freigibt
Ein Roboter braucht eine Scheibe, die mindestens so groß ist wie er selbst, plus Platz zum Wenden; jeder Hersteller sollte also eine Mindestgröße nennen. Die meisten tun es; ein Maximum nennen nur MOVA und Dreame. Wir notieren erst die Breite, dann die Höhe, in Zentimetern, und jede Zahl hier ist die des Herstellers.
Kleinste Scheibe
- 22 × 25 cm: Ecovacs WINBOT MINI.
- 25 × 25 cm: WINBOT mini 2.
- 30 × 40 cm: Dreame C1, MOVA T1 Station, Dreame C1 Station S, WINBOT W2 PRO, WINBOT W2 PRO OMNI, WINBOT W2S OMNI, WINBOT W2S PRO OMNI und WINBOT W3 OMNI.
- 30 × 45 cm: MOVA N1.
- 60 × 60 cm: Mamibot iGLASSBOT W300.
Nicht angegeben für den HOBOT SP10 iScraper, den HOBOT S7 Pro, den Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot, den iGLASSBOT W110-DP, den iGLASSBOT W100 und den iGLASSBOT W110-P: Keiner der beiden Hersteller nennt für sie ein Mindestmaß der Scheibe.
Größte Scheibe
Ein Maximum sagt Ihnen, ob eine Terrassentür oder eine Scheibe im Treppenhaus noch in der Freigabe liegt. Nur 4 von 18 Geräten in unserem Katalog nennen eines, alle von MOVA und Dreame, und die Zahlen stammen von ihnen.
- 200 × 300 cm: MOVA N1.
- 250 × 400 cm: Dreame C1 und Dreame C1 Station S.
- 250 × 800 cm: MOVA T1 Station.
Ecovacs nennt für jeden WINBOT ein Mindestmaß der Scheibe und für keinen ein Maximum. HOBOT und Mamibot nennen weder ein Maximum noch, mit Ausnahme des W300, ein Minimum.
Dachfenster und geneigte Scheiben
Ein Dachfenster oder das Dach eines Wintergartens ist eine andere Aufgabe als eine senkrechte Scheibe, und nur für einen Teil der Geräte nennt der Hersteller eine Neigung. MOVA gibt die T1 Station für eine Neigung bis 45° frei; Ecovacs nennt 45° für den WINBOT W2S OMNI und den WINBOT W2S PRO OMNI und ±90° für den WINBOT W3 OMNI; HOBOT nennt für den SP10 iScraper einen Bereich von 7° bis 100°; Mamibot nennt für den iGLASSBOT W100 eine Mindestneigung von 25°; und Dreame schreibt, der C1 Station S starte automatisch zwischen 60° und 120° und werde bei anderen Winkeln per Fernsteuerung gelenkt. Für die übrigen steht keine Neigung in den Angaben.
Spiegel, Fliesen und Duschwände: andere Oberflächen
Manche Hersteller nennen Oberflächen jenseits der Fensterscheibe, und unsere Tabellen führen das unter „Andere Oberflächen“. Das ist eine andere Frage als die nach rahmenlosem Glas: Eine rahmenlose Scheibe ist immer noch Glas, und ob ein Roboter an ihrer Kante anhält, klärt der Abschnitt davor. Von den Geräten in unserem Katalog nennen 8 von 18 eine weitere Oberfläche; die Worte sind die der Hersteller.
- MOVA N1: Reinigung mehrerer Oberflächen, ohne dass welche aufgezählt würden.
- Dreame C1: Glas, Marmor, Fliesen oder andere Flächen.
- MOVA T1 Station: Glas, Spiegel, Marmor und Fliesen.
- Dreame C1 Station S: Glas, Marmor, Fliesen oder andere Flächen.
- HOBOT S7 Pro: Verbundglas, fugenlose Spiegel, Balkonverglasung.
- Mamibot iGLASSBOT W300: Glas, Fliesen, Marmorwände, Holztüren und andere glatte senkrechte Flächen.
- Mamibot iGLASSBOT W100: die meisten glatten Flächen; rahmenloses Glas empfiehlt Mamibot nicht.
- Mamibot iGLASSBOT W110-P: Glas, Spiegel, Marmor, Keramik oder Laminat.
Bei den übrigen nennt der Hersteller allein Glas: alle WINBOTs, also W2 PRO, W2 PRO OMNI, W2S OMNI, W2S PRO OMNI, WINBOT MINI, W3 OMNI und mini 2, von denen die letzten beiden rahmenloses Glas, aber keine andere Oberfläche nennen; der HOBOT SP10 iScraper, den HOBOT für Glas jeder Dicke und Ausführung vorsieht; der Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot, dessen Seite von Glas und glatten senkrechten Flächen spricht, ohne eine zu nennen; und der iGLASSBOT W110-DP, für den Mamibot keine weitere Oberfläche nennt.
Wie er haftet: Saugkraft und Druckausgleich
Eine Vakuumpumpe presst den Roboter an das Glas. Die Pascal-Zahl eines Herstellers ist seine Spitzen- oder Standardmodus-Angabe, auf seine Weise gemessen; sie vergleicht also zwei Geräte eines Herstellers und nicht die Geräte zweier Hersteller. Zwei Hersteller nennen zusätzlich einen niedrigeren Wert für den fahrenden Roboter: Ecovacs gibt 2.800 Pa in Bewegung für den W2 PRO und den W2 PRO OMNI an, 3.000 Pa für den W2S OMNI, 3.200 Pa für den WINBOT MINI, 3.300 Pa für den W2S PRO OMNI und den W3 OMNI und 3.400 Pa für den mini 2; Dreame nennt für den C1 und den C1 Station S einen dauerhaften Unterdruck von 3.300 Pa. Beim W3 OMNI sind die 10.000 Pa unten die Zahl aus Ecovacs' kanadischer Spezifikationsliste; der deutsche Text nennt 8.000 Pa, und wir notieren beide.
Druckausgleich heißt, dass die Pumpe die Saugkraft nachregelt, wenn an einer Dichtung oder Kante Luft eintritt. Die meisten Hersteller geben ihn an; ohne diese Angabe sind der WINBOT W2S PRO OMNI, der WINBOT MINI, der Mamibot iGLASSBOT W100 und der iGLASSBOT W110-P. Wo eine Reaktionszeit steht, sind es 0,02 s beim MOVA N1 und bei der T1 Station und 0,04 s beim mini 2. Die Saugkraftwerte unten sind die der Hersteller, nach dem Wert gruppiert.
- 10.000 Pa: MOVA T1 Station, Ecovacs WINBOT W2S PRO OMNI und WINBOT W3 OMNI.
- 8.000 Pa: MOVA N1, Dreame C1 Station S, WINBOT W2S OMNI, WINBOT mini 2 und Mamibot iGLASSBOT W300.
- 7.500 Pa: WINBOT MINI.
- 6.000 Pa: HOBOT SP10 iScraper.
- 5.500 Pa: Dreame C1 und WINBOT W2 PRO OMNI.
- 5.300 Pa: WINBOT W2 PRO.
- 4.800 Pa: HOBOT S7 Pro.
- 3.200 Pa: Mamibot iGLASSBOT W110-DP, das obere Ende eines Bereichs, den Mamibot mit 2.200 bis 3.200 Pa angibt.
- 2.600 Pa: Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot, das obere Ende eines Bereichs von 2.000 bis 2.600 Pa, an einer rahmenlosen Kante erhöht.
- 2.500 Pa: Mamibot iGLASSBOT W100 und iGLASSBOT W110-P.
Wenn der Strom ausfällt: Notstromakku und die Minuten, die die Hersteller angeben
Ein Roboter am Kabel verliert seine Pumpe in dem Moment, in dem die Steckdose den Strom verliert. Ein kleiner Akku im Gerät hält die Saugkraft für eine angegebene Zahl von Minuten aufrecht und löst, wo der Hersteller es angibt, einen Alarm aus: HOBOT nennt ihn für beide Geräte, Mamibot für den W100, den W110-P und, als Alarm bei schwachem Akku, für den W300. Diese Zahl ist die des Herstellers, und sie ist die Angabe, die unser Sicherheitsranking am stärksten gewichtet. Ecovacs nennt sie „Ausschaltschutz“ oder „Stromausfallschutz“; MOVA schreibt von einer „Absaugzeit im ausgeschalteten Zustand“, und seine T1 Station kehrt mit weniger als zehn Minuten Restlaufzeit zur Station zurück und behält mehr als dreißig Minuten Saugkraft in Reserve; HOBOT nennt seinen Akku UPS und verbindet ihn mit einem Warnton. Wo eine Kapazität steht: 3.000 mAh beim W2 PRO, beim WINBOT MINI und beim mini 2 sowie 650 mAh beim W300, dem Mamibot 25 bis 30 Minuten Haftung zuschreibt; wir notieren die 25 und runden nicht auf.
Von den Geräten in unserem Katalog nennen 14 von 18 eine Zahl über null. Eine Selbstdiagnose ist etwas anderes: Der Roboter prüft sich selbst, bevor er loslässt. Nur der MOVA N1 gibt eine an; die Absturzsicherung der T1 Station und die von Ecovacs gezählten Schutzebenen sind keine Selbstprüfung und werden nicht als solche angerechnet.
- 30 min: MOVA N1, MOVA T1 Station, Ecovacs WINBOT W2 PRO, WINBOT W2 PRO OMNI, WINBOT W2S OMNI, WINBOT W2S PRO OMNI, WINBOT MINI, WINBOT W3 OMNI, WINBOT mini 2, Mamibot iGLASSBOT W100 und iGLASSBOT W110-P.
- 25 min: Mamibot iGLASSBOT W300.
- 20 min: HOBOT SP10 iScraper und HOBOT S7 Pro.
Nicht angegeben bei den übrigen Geräten. Dreame gibt für den einfachen C1 keine Notstromreserve an; beim C1 Station S steht in der Tabelle bei der Absturzsicherung „Ja“ und keine Dauer. Die Seite des iGLASSBOT W110-DP nennt keine Reserve. Der iGLASSBOT W200 SkyBot wird aus einem Akku versorgt, es gibt also keinen Netzstrom, der ausfallen könnte, und Mamibot nennt für ihn keine Haltezeit.

Ecovacs WINBOT mini 2
Der schlanke Winbot für schmale Scheiben ab 25 × 25 cm: 8.000 Pa, Filzbürsten an vier Ecken, Ultraschallnebel aus einem 50-ml-Tank für 30 m², WIN-SLAM 4.0 und 30 Minuten Haftung bei Stromausfall.
Das Sicherungsseil: wozu es dient und was die Hersteller angeben
Jedem Gerät in unserem Katalog liegt ein Sicherungsseil bei oder ein Kabel, das zugleich eines ist. Es wird im Raum an einem festen Punkt angebracht und ist die letzte Sicherung, falls die Saugkraft versagt. Was ein Hersteller dazu nennt, ist eine Zug- oder Prüflast, kein Versprechen; wir geben die Zahl mit der Einheit wieder, wie sie dort steht, und rechnen nie um. Von den Geräten in unserem Katalog nennen 4 von 18 eine Tragkraft in Kilogramm.
- 140 kg: Dreame C1, für das 5,5 m lange Verbundkabel, laut Dreame.
- 140 kg: Dreame C1 Station S, dasselbe Kabel, zur Station geführt.
- 100 kg: MOVA T1 Station, das 5,5 m lange 2-in-1-Kabel, „getestet“, wie MOVA es selbst formuliert.
- 100 kg: Ecovacs WINBOT W3 OMNI, das primäre Seil aus dreilagigem Verbundmaterial.
Die übrigen nennen eine Länge, eine andere Einheit oder nichts. HOBOT nennt für den SP10 iScraper und den S7 Pro ein 4,5 m langes Seil, belastbar bis 230 kgf, wie HOBOT es schreibt. Ecovacs nennt für den WINBOT mini 2 ein 3,3 m langes Seil mit einer Zugfestigkeit von 1.900 N auf der deutschen und 1.600 N auf der US-Seite; der WINBOT W2 PRO hat ein 6 m langes Seil und der WINBOT MINI eines von 3,3 m, jeweils ohne Belastungsangabe. Mamibot nennt ein 5 m langes Nylonseil für den iGLASSBOT W110-DP und ein 4 m langes Nylonseil für den iGLASSBOT W100 und den iGLASSBOT W110-P; der iGLASSBOT W200 SkyBot hat ein 1,5 m langes Seil zu einem festen Punkt im Raum und dazu einen Saugnapf an einer 2,5 m langen Verlängerung; beim iGLASSBOT W300 ist das Seil mit dem Stromkabel kombiniert, ohne Längen- oder Belastungsangabe. MOVA nennt das Seil des N1 hochfest und gibt keine Belastung an.
Die OMNI-Modelle, der WINBOT W2 PRO OMNI, der W2S OMNI, der W2S PRO OMNI und der W3 OMNI, hängen an einem 5,5 m langen Verbundkabel zu ihrer Station, und am Fuß der Station ist ein weiteres, 1 m langes Seil angebracht. Den Saugnapf der Station gibt Ecovacs mit über 800 N an; das ist eine Angabe zum Saugnapf, keine Tragkraft des Seils.

HOBOT S7 Pro
HOBOTs Doppelmopp-Polierer: zwei Tücher mit 600 Hüben pro Minute hinter einem 15-µm-Ultraschallnebel, 4.800 Pa, ELB-Kantensensoren, 12 cm/s, ein 230-kgf-Seil und 20 Minuten Haftung bei Stromausfall.
Sprühfunktion und Wasser: Tank, Glasfläche pro Füllung und Düsen
Jedes Gerät in unserem Katalog außer dem Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot sprüht Wasser aus einem Tank vor das Pad; der W200 SkyBot hat weder Tank noch Sprühfunktion, und Mamibot beschreibt trockenes Wischen und Nassreinigung mit seinen Tüchern. Die Tankgröße und die vom Hersteller genannte Glasfläche pro Füllung sagen Ihnen, wie oft Sie an einer großen Scheibe nachfüllen. Die Düsenzahlen stammen von den Herstellern: sechs beim W2 PRO, W2 PRO OMNI, W2S PRO OMNI und W3 OMNI; vier bei der T1 Station und beim W300 sowie vier Ultraschall-Nebeldüsen beim WINBOT MINI und beim mini 2; zwei Düsen an einer Druckpumpe beim SP10 iScraper und zwei Ultraschalldüsen beim S7 Pro. Nur die MOVA T1 Station erwärmt ihr Wasser, auf bis zu 40 °C, in der App zuschaltbar, und nur der WINBOT W3 OMNI wäscht seine Pads in der Station.
Beim Dreame C1, beim Dreame C1 Station S und bei der MOVA T1 Station lässt sich die Angabe des Herstellers nicht als Glasfläche pro Füllung einordnen. Dreame nennt für den C1 und den C1 Station S einen Reinigungszyklus von 60 Minuten pro Füllung und für den C1 Station S zusätzlich etwa 90 m² pro Stationsladung, nicht pro Füllung; MOVA nennt für die T1 Station bis zu 90 m² Nassreinigung, ohne zu sagen, ob pro Füllung oder pro Ladung. Für keines von ihnen steht unten eine Fläche. Tanks und Flächen sind die Angaben der Hersteller.
- 215 ml: Mamibot iGLASSBOT W300, 35 m² pro Füllung.
- 120 ml: MOVA N1, 32 m²; Ecovacs WINBOT W2S PRO OMNI, 75 m².
- 80 ml: Dreame C1, MOVA T1 Station und Dreame C1 Station S, Glasfläche pro Füllung: Nicht angegeben; WINBOT W2S OMNI, 50 m²; WINBOT W3 OMNI, 50 m².
- 60 ml: WINBOT W2 PRO, 40 m²; WINBOT W2 PRO OMNI, 40 m²; WINBOT MINI, 25 m²; Mamibot iGLASSBOT W110-DP, Glasfläche pro Füllung: Nicht angegeben.
- 50 ml: WINBOT mini 2, 30 m²; Mamibot iGLASSBOT W100 und iGLASSBOT W110-P, Glasfläche pro Füllung: Nicht angegeben.
Tank: Nicht angegeben beim HOBOT SP10 iScraper und beim HOBOT S7 Pro, denn HOBOT nennt kein Fassungsvermögen. Der W200 SkyBot hat keinen.
Wie er fährt und ob er in die Ecken kommt
Ein rundes Pad auf einem quadratischen Roboter lässt die Ecken der Scheibe aus. Die Hersteller antworten mit Eckenbürsten, einem Schrubber, der sich am Rahmen absenkt, oder einem Abzieher, und wir notieren die Angabe, nicht das Ergebnis.
Eckenreinigung
- Dreame C1: CornerClean, mit acht Eckenbürsten im Lieferumfang.
- MOVA T1 Station: NookSpin, vier Bürsten, ein Kantenabstand unter 1 mm laut MOVA.
- Dreame C1 Station S: vier Bürsten, um 360° drehbar.
- Ecovacs WINBOT W2S OMNI: ein TruEdge-Schrubber, am Rahmen abgesenkt, Quad-Edge-Modus bis 1,1 cm.
- WINBOT W2S PRO OMNI: TruEdge 2.0, bündig zum Rahmen, wie Ecovacs es formuliert.
- WINBOT W3 OMNI: ein TruEdge-Schrubber, der nach der Reinigung einfährt, 1,1 mm Kantengenauigkeit, wie Ecovacs es angibt.
- WINBOT mini 2: Filzbürsten an allen vier Ecken, bis 84 U/min, bis auf 1 mm an den Rahmen.
- Mamibot iGLASSBOT W300: ein Kantenmodus und ein Abzieher.
Keine Angabe zur Eckenreinigung machen die Hersteller des MOVA N1, des WINBOT W2 PRO, W2 PRO OMNI und WINBOT MINI, des HOBOT SP10 iScraper, dessen Abzieher Dual Glide Scraper zwei austauschbare Lippen hat, des HOBOT S7 Pro, der mit zwei pendelnden Tüchern bei 600 Hüben pro Minute wischt, sowie des Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot, iGLASSBOT W110-DP, iGLASSBOT W100 und iGLASSBOT W110-P.
Route, Hindernisse und Fortsetzen
Das Fortsetzen zählt, wenn ein Griff oder ein Stromausfall die Fahrt unterbricht. Diese Geräte machen laut Hersteller dort weiter, wo sie stehen geblieben sind:
- Dreame C1 und Dreame C1 Station S.
- Ecovacs WINBOT W2 PRO, WINBOT W2 PRO OMNI, WINBOT W2S OMNI, WINBOT W2S PRO OMNI, WINBOT MINI, WINBOT W3 OMNI und WINBOT mini 2.
Eine Rückkehr zum Startpunkt wird auch für den Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot und den iGLASSBOT W110-P angegeben. Eine Routenplanung wird für jedes Gerät angegeben, nur nicht für den iGLASSBOT W100, dem Mamibot drei Routen nach Sprührichtung und kein Muster zuschreibt. Keine Hinderniserkennung wird für den HOBOT S7 Pro, den Mamibot iGLASSBOT W300 und den W200 SkyBot angegeben. Wo eine Geschwindigkeit steht, sind es 14 cm/s beim Dreame C1, bei der MOVA T1 Station und beim Dreame C1 Station S, 16 cm/s beim WINBOT W3 OMNI und 12 cm/s beim S7 Pro; die übrigen nennen keine, einige aber eine Zeit pro Quadratmeter, die ihre Produktseiten als Herstellerangabe zitieren.
Kabel oder Akku mit Station
Ein Roboter am Kabel hängt an einer Leitung zur Steckdose. Kabellos heißt in unseren Tabellen, dass die Arbeit keine Steckdose braucht, und 7 von 18 Geräten in unserem Katalog arbeiten mit Akku. Alle bis auf eines tragen diesen Akku in einer Station, mit der der Roboter über ein 5,5 m langes Kabel verbunden bleibt; kabelfrei sind sie also nicht. Nur der Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot hat gar kein Kabel. Stationsgewichte laut Hersteller: 8,2 kg bei der T1 Station, deren Text von einem 6 kg schweren Gegengewicht spricht; 8,3 kg beim C1 Station S, dessen Text 6 kg nennt; 5,5 kg beim W2 PRO OMNI, 5,2 kg beim W2S OMNI, 5 kg beim W2S PRO OMNI und 10 kg beim W3 OMNI. Netzkabel, wo angegeben: 1,8 m beim C1 und beim C1 Station S, 1,2 m beim W2 PRO, beim WINBOT MINI und beim mini 2 sowie 1,8 m zur Station beim W2 PRO OMNI und beim W3 OMNI.
Akku: in der Station oder im Roboter
Laufzeiten und Kapazitäten sind die Angaben der Hersteller.
- MOVA T1 Station: 80 min Reinigung bei 110 min Gesamtlaufzeit, der Rest ist eine Saugreserve von 30 min; ein 4,5-Ah-Akku, etwa 180 min Ladezeit.
- Dreame C1 Station S: Laufzeit: Nicht angegeben. Dreames Tabelle nennt 4.150 mAh und 60 Minuten, sein Text 7.800 mAh und 180 Minuten, wir notieren also keines von beiden; etwa 90 m² pro Stationsladung.
- Ecovacs WINBOT W2 PRO OMNI: 110 min, 4,5 Ah, etwa 55 m² im Schnellmodus und 22 m² im Tiefenmodus pro Ladung.
- WINBOT W2S OMNI: 110 min, 4,5 Ah, etwa 65 und 26 m².
- WINBOT W2S PRO OMNI: 110 min, 5,2 Ah, etwa 72 und 26 m².
- WINBOT W3 OMNI: 130 min, 9 Ah, etwa 120 und 48 m², aus einer 10 kg schweren Station, die auch die Pads wäscht.
- Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot: 100 min aus einem abnehmbaren 3,35-Ah-Akkupack, 100 min Ladezeit, bis zu 30 m² pro Ladung; eine 2,4-GHz-Fernbedienung und keine App.
Am Kabel zur Steckdose
Die Kabellängen sind die Angaben der Hersteller; wo der Hersteller keine nennt, steht der Vermerk „Nicht angegeben“.
- MOVA N1: Kabellänge: Nicht angegeben.
- 5,5 m: Dreame C1 und Ecovacs WINBOT W2 PRO.
- 3,5 m: WINBOT MINI und WINBOT mini 2.
- 4 m: HOBOT SP10 iScraper und HOBOT S7 Pro, beim S7 Pro auf 8 m verlängerbar.
- Mamibot iGLASSBOT W300, iGLASSBOT W110-DP, iGLASSBOT W100 und iGLASSBOT W110-P: Kabellänge: Nicht angegeben.

MOVA T1 Station
MOVAs erster Fensterputzroboter mit Basisstation: 10.000 Pa, Scheiben bis 2,5 × 8 m, bis zu 90 m² Nassreinigung, 80-ml-Tank mit Warmwasser, Eckenbürsten, 80 Minuten ohne Netz, drei Jahre Garantie.
Lautstärke und Gewicht
Die Pumpe ist das Geräusch. Der Dezibelwert stammt vom Hersteller und ist nicht von uns gemessen. Das Gewicht zählt, weil Sie den Roboter an die Scheibe heben und dort halten, bis die Saugkraft greift.
Lautstärke
- 63 dB: Dreame C1, Dreame C1 Station S, Ecovacs WINBOT W2 PRO, WINBOT W2 PRO OMNI und WINBOT MINI.
- 65 dB: Mamibot iGLASSBOT W200 SkyBot.
- 66 dB: WINBOT W2S PRO OMNI.
- 68 dB: MOVA T1 Station, WINBOT W2S OMNI und WINBOT W3 OMNI, dessen Station Ecovacs mit 63 dB angibt.
- 70 dB: Mamibot iGLASSBOT W300.
- 72 dB: MOVA N1.
Nicht angegeben beim WINBOT mini 2, beim HOBOT SP10 iScraper, beim HOBOT S7 Pro, beim Mamibot iGLASSBOT W110-DP, beim iGLASSBOT W100 und beim iGLASSBOT W110-P.
Gewicht
- 1,3 kg: MOVA N1, Ecovacs WINBOT MINI und WINBOT mini 2.
- 1,6 kg: Dreame C1 und WINBOT W2 PRO OMNI.
- 1,8 kg: MOVA T1 Station und WINBOT W2 PRO.
- 1,95 kg: WINBOT W2S OMNI.
- 2,1 kg: WINBOT W2S PRO OMNI und WINBOT W3 OMNI.
Nicht angegeben beim Dreame C1 Station S, beim HOBOT SP10 iScraper, beim HOBOT S7 Pro, beim Mamibot iGLASSBOT W300, beim iGLASSBOT W200 SkyBot, beim iGLASSBOT W110-DP, beim iGLASSBOT W100 und beim iGLASSBOT W110-P. Grundflächen, wo angegeben: N1, WINBOT MINI und mini 2 messen 215 × 215 mm bei 55 bis 59 mm Höhe; die übrigen etwa 270 × 270 mm.
Was die Hersteller nicht angeben
Jede Produktseite zeigt die Quelle des Herstellers und das Datum, an dem wir sie gelesen haben, und „Nicht angegeben“ heißt genau das und nicht „nicht vorhanden“. Ecovacs nennt ein Mindestmaß der Scheibe und kein Maximum, und für den mini 2 keine Lautstärke. HOBOT veröffentlicht gar keine Spezifikationstabelle, sodass Tank, Gewicht, Maße, Lautstärke, Scheibengrößen und Garantie für beide Geräte offen bleiben; wir nutzen nur seinen englischen Funktionstext, nicht die Zahlen seines polnischen Händlers. Mamibot nennt für kein Modell ein Gewicht und für den W110-DP keine Notstromminuten. Dreame nennt für den C1 keine Notstromminuten und für den C1 Station S zwei widersprüchliche Akkuangaben. MOVA nennt für den N1 keine Kabellänge.
Zwei Angaben machen nur einzelne Hersteller. Haftpflichtversicherung: Nur MOVA nennt eine, für die T1 Station, weltweit für die Garantiezeit. Ein Erscheinungsjahr steht nur bei der T1 Station, beim W3 OMNI und beim mini 2 (2026), beim W110-DP und beim W100 (2024) und beim W110-P (2022).
Garantie
Die Garantiezeiten unten sind die der Hersteller, so wie ihre Seiten sie nennen.
- 36 Monate: MOVA T1 Station.
- 24 Monate: Ecovacs WINBOT W2 PRO, WINBOT W2 PRO OMNI, WINBOT W2S OMNI, WINBOT W2S PRO OMNI, WINBOT MINI, WINBOT W3 OMNI und WINBOT mini 2.
- 12 Monate: Mamibot iGLASSBOT W300, iGLASSBOT W200 SkyBot, iGLASSBOT W110-DP, iGLASSBOT W100 und iGLASSBOT W110-P, dazu 6 Monate auf den Akku.
Nicht angegeben beim MOVA N1, auf dessen Seite ein „bis zu 3 Jahre“ steht, das von einem polnischen Shop und nicht von MOVA stammt, beim Dreame C1, beim Dreame C1 Station S, beim HOBOT SP10 iScraper und beim HOBOT S7 Pro.
Welche Seite Sie für welchen Bedarf öffnen
- Die besten Fensterputzroboter: die Standardgewichtung, in der Reinigung und Sicherheit zusammen vierzig Prozent ausmachen (Reinigung 22, Sicherheit 18, Abdeckung 14).
- Die besten Fensterputzroboter für große Fenster: Abdeckung mit 30 Punkten von 100, sodass die größte Scheibe laut Hersteller, die Glasfläche pro Füllung und die Routenplanung entscheiden.
- Die sichersten Fensterputzroboter: Sicherheit mit 36 Punkten von 100 und Haftung mit 20, sodass Notstromminuten, Tragkraft des Seils, Selbstdiagnose und Saugkraft entscheiden.
- Fensterputzroboter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Preis-Leistung mit 30 Punkten von 100, also Leistung pro Geldeinheit gemessen am ganzen Katalog, mit dem Preis von der Produktseite und nie aus diesem Ratgeber.
Alle Fensterputzroboter in unserem Katalog stehen auf einer Seite; die WINBOTs von Ecovacs haben eine eigene Markenseite; und So bewerten wir legt dar, wie jede Bewertung auf dieser Website berechnet wird.