Beatbots Poolroboter: alle kabellos, die meisten tauchen selbst auf
Jeder Beatbot ist kabellos, und jeder außer dem ersten AquaSense hebt sich nach getaner Arbeit selbst aus dem Wasser. Der AquaSense 2 Ultra ist das Flaggschiff: Boden, Wände, Wasserlinie und Oberfläche, Pools bis 360 m², 150-µm-Filter, Navigation per Kamera und Sonar und eine Dockingstation. Der AquaSense X deckt dieselben vier Zonen mit Kameranavigation und Station ab, doch Beatbot nennt weder seine Poolgröße noch die Filterfeinheit. Die Sora-Linie navigiert per Ultraschall und gibt 300 Minuten Laufzeit an: der Sora 70 reinigt auch die Oberfläche, der Sora 10 und der Sora 30 enden an der Wasserlinie, alle drei für 300 m². Der AquaSense 2 und der erste AquaSense sind die älteren Reiniger für Boden, Wände und Wasserlinie; der AquaSense ist für 210 m² angegeben und der einzige Beatbot, der weder zum Rand zurückkehrt noch von selbst auftaucht.
Was Sie vor dem Kauf eines Beatbot prüfen sollten
- Die Oberfläche. Nur AquaSense 2 Ultra, AquaSense X und Sora 70 reinigen sie; die übrigen Boden, Wände und Wasserlinie.
- Herausholen. Jedes Modell außer dem ersten AquaSense kehrt zum Rand zurück und hebt sich selbst heraus; eine Dockingstation haben nur AquaSense 2 Ultra und AquaSense X.
- Poolgröße. 360 m² beim AquaSense 2 Ultra, 300 bei der Sora-Linie und beim AquaSense 2, 210 beim AquaSense; für den AquaSense X nennt Beatbot keine Zahl.
- Filter und Pumpe. 150 µm, wo Beatbot einen Filter angibt (AquaSense 2 Ultra, Sora 10 und 70, AquaSense); 25.740 l/h bei der Sora-Linie gegenüber 20.820 bei den AquaSense-Modellen.
- Laufzeit. Nur für Sora 10 und Sora 70 angegeben, 300 Minuten; die AquaSense-Modelle nennen keine.
Die Rankings, auf die diese Übersicht zurückgreift: beste Poolroboter für große Pools, für Wände und Wasserlinie, für feinen Schmutz, vollautomatisch und bestes Preis-Leistungs-Verhältnis. Jede Punktzahl wird so berechnet, wie in So bewerten wir beschrieben.